Was der EU AI Act operativ ändert
KI-Governance braucht einen laufenden Prozess, kein Positionspapier.
Die Verordnung zwingt zu Nutzung, Rollen, Risiko, Aufsicht und Rechenschaft. Die Lücke ist, daraus Gewohnheiten und Nachweise zu machen.
Häufige Herausforderung
Richtlinien bleiben abstrakt
Teams schreiben KI-Prinzipien, machen aber keine Erlaubt-Liste und keine Regel, die sich durchsetzen lässt.
Häufige Herausforderung
Verantwortung ist unklar
Legal, Produkt, Security und Operations teilen sich die Aufgabe ohne gemeinsames Inventar oder Publish-Pfad.
Häufige Herausforderung
Nachweise sind dünn
Bei Aufsichtsfragen reichen eine Policy-Datei und ein Meeting-Protokoll nicht für Literacy, Inventar oder Durchsetzung.
Vor einer Plattform
Starten Sie mit einem Playbook, dem Teams folgen können. Das ist keine Rechtsberatung.
Tools und Use Cases listen, Owner benennen, Erlaubtes festlegen, Grenzen schulen und Sign-off dokumentieren, bevor sensible Nutzung sich ausbreitet.
Echte KI-Nutzung inventarisieren
Welche Tools, warum, welche Daten, ob Kundinnen, Mitarbeitende oder regulierte Entscheidungen betroffen sein könnten.
Prüfschwellen setzen
Eine einfache Regel, wann Legal, Security, Privacy oder Führung einen Use Case vor Go-live ansehen müssen.
Grenzen schulen
Freigegebene Tools, Dateneinschränkungen, verbotene Nutzung und Eskalation so machen, dass Menschen sie abschließen und unterschreiben können.
Karte zur Regulierungsbereitschaft
Anforderungen
Arbeitsregeln
Audit-Trail
Wann der manuelle Weg bricht
Ein System brauchen Sie, sobald Inventar und Literacy wiederholbar sein müssen.
Eine Tabelle hält die erste Tool-Liste. Sie wird schwach, wenn Legal, Security, Privacy, HR und Operations denselben aktuellen Stand brauchen.
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